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Autovermietung in Slowenien

Das hübsche kleine Land versteckt sich zwischen Österreich, Italien und Kroatien. Da es nur einen ganz kurzen Küstenstreifen an der Adria besitzt, wird es von den Millionen Sonnenanbetern im Sommer meistens nur auf dem Weg nach Kroatien durchfahren. Slowenien bietet eine Fülle schöner Orte und die herrliche Natur der Julischen Alpen, dem östlichsten Teil des Gebirgszuges, der im Sommer zum Wandern und Bergsteigen einlädt und im Winter zum Skifahren.

Slowenien ist touristisch noch wenig überlaufen, und Besucher finden überall günstige Preise, herzliche Gastfreundschaft und moderne Unterkünfte. In Slowenien finden Sie schöne Badeorte am Meer, und Regionen wie den Triglav National Park in den Alpen mit seinen schneebedeckten Gipfeln und grünen Tälern. Wer Glück hat, erspäht vielleicht den Zlatorog, den mythischen Gamsbock mit den goldenen Hörnern, der am Triglav haust.

Ausgesprochen hübsch sind auch die Hauptstadt Ljubljana, die mit 300.000 Einwohnern kleinste Hauptstadt Europas und das beschauliche Maribor im Nordosten, kurz vor der österreichischen Grenze, das vor allem als Wintersport-Ort bekannt ist.

Slowenien in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Die Slowenen nehmen das Leben eher gelassen und orientieren sich an der Ruhe ihrer nördlichen Nachbarn in Österreich.

Die Einheimischen

Sie sind stolz auf ihre Unabhängigkeit und Gäste sind herzlich willkommen.

Das Wetter

Auch wenn Slowenien klein ist, sind die klimatischen Unterschiede groß. An der Riviera herrscht mediterranes Sonnenklima, in den Julischen Alpen im Norden kühles Kontinentalklima mit langen kalten Wintern.

Lokale Spezialitäten

Was die Nachbarn Nockerln nennen, kommt hier als Njoki auf den Tisch. Wer etwas Besonderes sucht, probiert den Bärenschinken, medvedov pršut, und den Schafskäse ovčij sir.

Die Stars

Die größten Stars im Lande sind Basketballer wie Bostjan Nachbar und Beno Udrih, die in der amerikanischen NBA spielen.

Schon gewusst?

Aus Slowenien stammen die berühmten Lipizzaner-Pferde der Wiener Hofreitschule. Das Gestüt Lipica besteht schon seit 1580 und liegt bei Sežana nahe der Grenze zu Triest.

Was andere über Slowakei sagen

„Mutter Natur hat in einem kleinen Teil Europas einen großen Naturreichtum vereint und verflochten und somit Slowenien eine außergewöhnliche Vielfalt und Mischung geschenkt, die bisher immer noch gut erhalten ist“ - Tourismusverband Slowenien

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Slowenien

Wer sich mit der Aussprache der Hauptstadt schwer tut, kann auch die alte deutsche Bezeichnung Laibach nutzen, die in Österreich heute noch gebraucht wird. Österreichisch gibt sich auch das Stadtbild mit dem Dom St. Nikolaus, der Nationalgalerie, dem erzbischöflichen Palais und den vielen hübschen Häusern entlang der Ljubljanica in der Altstadt. Ein touristisches Muss ist der Aufstieg zur Burg. Von ihrem Turm bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt bis hin zu den schneebedeckten Alpengipfeln und den Sava.

Nur 80 Minuten Fahrt mit dem Mietwagen liegen zwischen der Hauptstadt Ljubljana und der zweitgrößten Stadt des Landes, Maribor, die 2012 Kulturhauptstadt Europas war. Unter den Habsburgern gehörte die Stadt als Marburg an der Drau zur Steiermark. Österreichisch gibt sich auch die malerische Altstadt mit der Stadtburg aus dem 15. Jahrhundert mit dem Regionalmuseum, der Kathedralkirche und dem Wasserturm, einem der letzten verbliebenen Bauwerke aus der Renaissance. Die Basilika der Mutter der Barmherzigkeit wurde dagegen erst 1900 von den Österreichern erbaut.

Nur 40 Minuten Fahrt mit dem Mietwagen von Ljubljana entfernt wartet der wohl spektakulärste Anblick Sloweniens auf die Besucher. Die Burg von Bled, die auf einem Felsvorsprung hoch über dem gleichnamigen See thront, mit den schneebedeckten Gipfeln der Alpen im Hintergrund. Die Burg aus dem 17. Jahrhundert wurde 1950 restauriert und beherbergt heute ein Museum. Genauso schön ist die kleine Insel im Bleder See mit der Marienkirche. Wer die "Wunschglocke" läutet, hat einen Wunsch frei. Bled ist auch ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des Triglav National Parks.

Das slowenische Karstgebirge ist berühmt für seine vielen Höhlen, die ein beliebtes Ziel von Kletterern und Höhlenwanderern sind. Besonders bekannt sind die Höhlen von Škocjan, die seit 1986 zum Weltnaturerbe gehören. Um sie zu sehen, sollten Besucher in Ljubljana ein Auto mieten und zum Besucherzentrum des Parks bei Divača fahren (Ausschilderung Škocjanske jame folgen). Dort werden zweistündige Führungen durch das unterirdische Höhlensystem angeboten. Auch ein oberirdischer Lehrpfad steht zur Verfügung.

Wer das schöne Piran an der slowenischen Riviera erreicht, glaubt leicht, er hätte sich verfahren und sei in Venedig gelandet. Die malerische Innenstadt mit dem Kampanile der St. Georgs-Kathedrale erinnert stark an die Lagunenstadt jenseits der Adria. Auch der zentrale Tartiniplatz gleicht einer typischen italienischen Piazza, auf der abends das Leben tobt. Gleich nebenan liegt das schöne Seebad Portorož mit Luxushotels, Thermalbädern und Spielcasino.