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Autovermietung in Sambia

Sambia ist international nicht so berühmt wie Kenia oder Südafrika, doch das Land im Herzen des südlichen Afrikas ist reich an einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Safari-Freunde kommen in Sambia auf ihre Kosten, da die riesigen Nationalparks nicht überlaufen sind und Besucher eine Vielzahl unterschiedlicher Wildtiere zu sehen bekommen. Am bekanntesten sind der North und South Luangwa Nationalpark, der Kafue Nationalpark und der Blue Lagoon Nationalpark.

Noch berühmter ist ein anderes einzigartiges Naturspektakel: Die Victoria Falls. Der mächtige Sambesi stürzt sich hier auf einer Länge hinunter, die der doppelten Länge der bekannteren Niagara-Fälle in Nordamerika entspricht und bietet einen atemberaubenden Anblick. Rund um die Victoria Falls sind zahlreiche Aktivitäten möglich - wer mag, kann an einem Bungee-Seil kopfüber in die Tiefe springen.

Sambia in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Erhalten Sie hier einen Blick auf das „echte Afrika“ und bewundern Sie die größten Wasserfälle der Welt.

Die Einheimischen

Trotz aller Armut haben sich die Völker Sambias ihre Würde und Lebensfreude bewahrt. Sobald abends die Trommeln erklingen wird ausgelassen getanzt und gefeiert.

Das Wetter

Sambia ist größtenteils tropisch mit einer Regenzeit von November bis April. Entlang des Sambesi ist es trockener und vor allem abends kühler. Eine Jacke gehört daher ins Reisegepäck.

Lokale Spezialitäten

In Sambia geht nichts ohne Nshima, einen Maisbrei, der zu jeder Tageszeit auf den Tisch kommt. Gibt es Fleisch, kann dies von Rindern oder Schafen, von Schildkröten, Warzenschweinen oder Mäusen kommen. Werden "Inswa" angeboten, handelt es sich um Termiten.

Die Stars

Die gefeierte schottische Soulsängerin Emeli Sandé und die Popsängerin Samantha Mumba haben Vorfahren aus Sambia.

Schon gewusst?

Obwohl Englisch Zambias Amtssprache ist, werden mehr als 70 andere Sprachen hier gesprochen.

Was andere über Sambia sagen

Abgesehen von Lusaka und Livingstone ist dies das wahre Afrika, das zwischen den verwestlichten und modernisierten Regionen in diesem Teil Afrikas so selten geworden ist - Lonely Planet.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sambia

Die meisten Besucher kommen nach Sambia, um die Victoria Falls zu sehen. Eine Million Liter Wasser stürzen hier pro Sekunde in die Tiefe, ein einzigartiges Spektakel. Wer mehr erleben will, als nur einen Blick vom Ufer aus, kann sich mit einem Boot bis ganz nah an die Fälle heran wagen, in den Abgrund abseilen oder einen Sprung am Bungee-Seil unternehmen. Für einen Blick von oben werden Rundflüge mit Kleinflugzeugen oder Hubschraubern angeboten. Die Anreise erfolgt gewöhnlich über den Flughafen von Livingstone, wo sich zugleich die meisten Hotels befinden. Hier sollten Besucher ein Auto mieten, denn so können sie nicht nur die sambische Seite der Wasserfälle besuchen, sondern auch die simbabwische Seite. Wer direkt von Lusaka mit dem Mietwagen anreisen will, muss für die Strecke von knapp 500 km etwa sieben Stunden einplanen.

Die Region am nordwestlichen Ufer des Sambesi wurde vor kurzem zu einem Nationalpark erklärt, der den Mana Pools Nationalpark in Simbabwe (auf der anderen Seite des Flusses) ergänzt. Da sich der Park an der Route zwischen Lusaka und Livingstone befindet, ist er eine gute Adresse für alle, die wenig Zeit zum Umherreisen haben. Zu sehen gibt es alle berühmten afrikanischen Tierarten, die den Lake Kariba als Wasserstelle nutzen. Der See selbst lädt zu beschaulichen Bootstouren ein. An seinem Ufer befinden sich schöne Lodges.

Der wohl schönste Park in Sambia, dessen Tierreichtum in ganz Afrika gerühmt wird. Am Luangwa River tummeln sich Elefanten und Nilpferde, während Löwen im hohen Gras auf Beute warten. Auch Büffel, Giraffen und Zebras dürfen natürlich nicht fehlen. Der Park und der angrenzende North Luangwa National Park liegen im Nordosten von Sambia nahe der Grenze zu Malawi. Wer sich bei Tagesanbruch mit dem Mietwagen auf den Weg macht, kann am gleichen Abend nach ca. 9 Stunden Fahrt in Mfuwe sein, dem Tor zum Nationalpark.

Wer den Flughafen von Lusaka zur An- und Abreise benutzt, sollte ein oder zwei Tage verweilen, um sich die Stadt anzusehen. Auf dem Sonntagsmarkt im Arcades Shopping Center wird hochwertiges Kunsthandwerk zu fairen Preisen angeboten. Das National Museum kann nicht mit den Museen in Europa mithalten, doch es vermittelt Interessierten einen guten Einblick in die Geschichte des Landes und die Kultur der einheimischen Stämme.

Mit dem Mietwagen können Sie zu diesem sehenswerten Park außerhalb von Lusaka (ca. 12km) fahren. Dort leben unter anderem Schlangen und Krokodile, denen die meisten Touristen in freier Wildbahn nicht begegnen möchten. Wer Hunger verspürt, kann ein Kroko-Sandwich kosten.