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Autovermietung in Oman

Wüstenforts, Sanddünen, Kamele und die Einsamkeit der Wüste auf der einen Seite, lebhafte Märkte, stolze Moscheen und hochmoderne Wolkenkratzer auf der anderen Seite: das Sultanat Oman hat alles, was Besucher von Arabien erwarten. Über 500 historische Festungen sind im ganzen Land verteilt, von denen sich einige auf der Liste des Weltkulturerbes befinden.

Naturfreunde lieben die rauen Berge mit ihren ausgetrockneten Wadis und die hohen Sanddünen - wer sich hier in die Wildnis begeben will, hat hoffentlich einen Jeep als Mietwagen gewählt. Auch die Küsten sind sehr reizvoll mit endlosen menschenleeren Stränden, an denen sich erst langsam eine touristische Infrastruktur wie im benachbarten Dubai entwickelt. An manchen Orten werden auch Tauchexkursionen in den Golf von Oman angeboten.

Die größeren Städte liegen an der Nordküste des Landes, darunter die Hauptstadt Muskat (oder Maskat) mit ihren Festungen und dem schönen Sultanspalast, der für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Dafür gibt es mehrere schöne Museen zu besichtigen und den bekannten Souk von Mutrah: Hunderte Händler aus dem ganzen Land bieten hier ihre Waren an.

Oman in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Gemächlich. Die Hitze der arabischen Halbinsel lädt zum Bummeln und relaxen ein.

Die Einheimischen

Stolze Menschen, die großen Wert darauf legen, dass ihre Gepflogenheiten respektiert werden. Wer das schafft, wird ausgesprochen herzlich empfangen.

Das Wetter

Die Küsten sind vom Wind beeinflusst und nicht ganz so heiß wie das Landesinnere, wo das Thermometer 50°C erreichen kann. Klimaanlagen verschaffen der großen Hitze Abhilfe.

Lokale Spezialitäten

Die omanische Küche ist stark von der indischen beeinflusst, so gibt es zu jeder Mahlzeit Reis oder köstliche biryani-Reisgerichte. Fischfans sollten samak pablo probieren, Fisch in Kokosmilch und Kurkuma.

Die Stars

Sehr selten zu sehen, zum Beispiel beim Piaget Gold Cup, einem renommierten Polo-Turnier, das auch internationale Promis anlockt.

Schon gewusst?

Bis in die 90er Jahre hinein war Oman für Ausländer unzugänglich. Erst mit Beginn des Tourismus in Dubai kam man auch hier auf die Idee, Touristen die Tür zu öffnen.

Was andere über Oman sagen

„Omanis sind weltoffen, legen aber großen Wert auf ihre Traditionen.“ – www.süddeutsche.de

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Oman

Die Hauptstadt des Landes hat eine Vielzahl prächtiger Bauten zu bieten, darunter den Sultanspalast und die imposante Sultan Qaboos Moschee, die drittgrößte Moschee der Welt. Der Palast wird eingerahmt von den beiden alten Forts Al Jalali und Al Mirani. Hübsch anzusehen ist die im traditionellen Baustil gehaltene Zawawi Moschee. Über die schöne Uferstraße Corniche geht es zum Nachbarort Matrah, der mit Muskat zusammengewachsen ist. Hier sollte viel Zeit für einen Besuch des farbenfrohen Souks eingeplant werden. Als einzige Stadt auf der arabischen Halbinsel besitzt Muskat übrigens auch ein Opernhaus.

Wer die schönsten Wüstenforts von Oman sehen will, sollte in der Hauptstadt Muskat ein Auto mieten und sich auf den Weg in die Wüste machen. Zum Beispiel nach Nakhal, etwa 120km westlich von Muskat. Nach der Besichtigung geht es noch einmal 100km gen Südwesten nach Bahla, wo die Festung Hisn Tamah wartet, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Zusammen gehören sie zu den schönsten Monumenten, die im ganzen Land zu finden sind und sind perfekt für einen Tagesausflug.

Die vielen Wadis in Oman sind ein beliebtes Ziel für Autofreunde. Eines der meistbesuchten Wadis ist das Wadi Shab bei Sur, etwa 200km von Muskat entfernt. In der Nähe befinden sich auch die riesigen Sanddünen von Wahiba.

Im äußersten Süden des Landes, nahe der Grenze zum Jemen, liegt die Stadt Salalah, die Hauptstadt der Provinz Dhofar. In dieser Region wachsen die Weihrauchbäume, die dem Sultanat einst zu unermesslichem Reichtum verhalfen. Heute ist Salalah Ausgangspunkt der „Weihrauchroute", die nach Muskat führt, wo das kostbare Gewürz früher auf die Handelsschiffe verladen wurden. Neben Weihrauch werden hier auch erlesene Parfüms hergestellt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehören die Ruinen von Sumharam - einem Palast der legendären Königin von Saba (oder Sheba). Wer die Weihrauchroute mit dem Mietwagen entlang fahren will, sollte bedenken, dass zwischen Salalah und Muskat 1000km Wüste liegen.