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Autovermietung in Malaysia

Trauminseln mit Palmenstränden, lebhafte Städte, faszinierende Naturlandschaften und ein einzigartiges Völkergemisch aus muslimischen Malaien, Chinesen und Indern. Das ist Malaysia, der fortschrittliche Staat in Südostasien, der touristisch immer im Schatten des nördlichen Nachbarn Thailand gestanden hat. Das ist schade, denn Malaysia hat dem Besucher eine Menge zu bieten.

Auf der malaysischen Halbinsel befinden sich die Weltkulturerbstätten Melaka und Georgetown, die hochmoderne Metropole Kuala Lumpur mit den höchsten Zwillingstürmen der Welt und wunderschöne Ferieninseln wie Langkawi und Tioman. Dazu kommt der bekannte Taman Negara National Park, der zum Wandern im tiefen Dschungel einlädt, und die gepflegten Cameron Highlands mit ihren Teeplantagen, in denen die britische Kolonialzeit noch ganz nahe zu sein scheint.

Und das ist nur eine Hälfte Malaysias: Die andere Hälfte befindet sich im nördlichen Teil der Insel Borneo und besteht aus den beiden Staaten Sarawak und Sabah. Vor allem letzterer ist ein Touristenmagnet, denn hier lockt der Mount Kinabalu, der mit 4095 Metern der höchste Berg Südostasiens ist. Doch auch Sarawak kann mit Superlativen aufwarten: Hier versteckt sich das größte Höhlensystem der Welt im Gunung Mulu National Park.

Malaysia in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Die Westküste der malaysischen Halbinsel und die Provinzen auf Borneo sind westlich orientiert, liberal und hochmodern. Die Ostküste ist vom konservativen Islam geprägt und die Bürgersteige werden hier viel früher hochgeklappt.

Die Einheimischen

Ein faszinierendes Völkergemisch: Geschäftstüchtige Chinesen, gastfreundliche Malaien , sowie eine große Zahl Inder, europäische Auswanderer und vor allem auf Borneo eingeborene Dayak-Stämme: Ein Melting Pot, der für unvergleichliche Vielfalt sorgt.

Das Wetter

Tropisch heiß und ohne Klimaanlagen kaum zu ertragen. Im Herbst bringt der Monsun starke Regenfälle an die Ostküste. Im Westen dagegen bieten Trauminseln wie Langkawi das ganze Jahr über perfektes Badewetter.

Lokale Spezialitäten

Der Malaie lebt scheinbar von nasi lemak; in Kokosmilch gebratenem Reis mit unterschiedlichen Beilagen. Bei den Chinesen ist das Steamboat-Dinner populär, eine Art asiatisches Fondue und bei den Indern gibt es wunderbare Banana Leaf-Dinners mit köstlichen Snacks, die auf einem Bananenblatt ausgebreitet werden.

Die Stars

Beyoncé wurde aufgrund ihrer freizügigen Kleidung ausgeladen, Lady Gagas "Born this way" zensiert: Popstars haben es nicht leicht in Malaysia und bleiben lieber fern. Malaysias bekanntester Export ist die Schauspielerin Michelle Yeoh, die zuletzt Burmas Ikone Aung San Suu Kyi auf der Leinwand verkörperte.

Schon gewusst?

Im malaysischen Bundesstaat Sabah blüht die größte Blume der Welt: Die Blüte der Rafflesia kann es auf einen Durchmesser von einen Meter bringen.

Was andere über Malaysia sagen

"Trotz aller unterschiedliche Ethnien, Religionen, Landschaften und den oft großen Distanzen zwischen ihnen, liegt die Schönheit Malaysias in der Verschmelzung von allem in ein einziges Land, das zu den sichersten, stabilsten und am leichtesten zu bereisenden Ländern Südostasiens gehört" - Lonely Planet

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Malaysia

Die Hauptstadt Malaysias ist für die meisten Besucher das Tor zum Land. Im Geschäftsviertel der Innenstadt strecken sich beeindruckende Wolkenkratzer in den tropischen Himmel, darunter das Wahrzeichen der Stadt. Die mächtigen Petronas-Towers sind mit 452 Metern die höchsten Zwillingstürme der Welt. Von der Aussichtsplattform im 86. Stock bietet sich ein grandioser Blick über die Metropole. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die schönen kolonialen Gebäude im orientalischen Zuckerbäckerstil wie das Sultan Abdul Samad Building am Merdeka Square und der alte Hauptbahnhof. Außerhalb des Zentrums und leicht mit dem Mietwagen zu erreichen, sind die beeindruckenden Batu Caves, das größte Heiligtum der indischen Hindus in Malaysia. Das Nationalmuseum informiert über die Geschichte Malaysias.

In der Weltkulturstätte Melaka (häufig auch Malacca geschrieben) begann die koloniale Geschichte Malaysias. Erst kamen die Portugiesen, dann die Holländer, die das entzückende Gebäudeensemble mit Christ Church, Glockenturm, Stadthuys und Windmühle im Stadtzentrum hinterließen. Ihnen folgten die Briten, die zunächst die portugiesische Festung A Famosa beseitigten, von der heute nur noch ein Turm zu sehen ist, die Porta de Santiago. Sehenswert ist der chinesische Cheng Hoon Teng-Tempel in Chinatown und das Baba Nyonya Museum. Der Kampong Morten nördlich der Innenstadt ist eine traditionelle malaiische Siedlung mit Langhäusern.

Auf der Insel Penang ist das Erbe der britischen Kolonialzeit noch am eindrucksvollsten präsent. Prächtige weiße Bauten rund um Fort Cornwallis in der Hauptstadt Georgetown begeistern den Besucher. Mit der uralten Standseilbahn geht es auf den Penang Hill, wo sich das wichtigste chinesische Heiligtum der Insel befindet, der farbenprächtige Kek Lok Si-Tempel, der eher an Disneyland als an eine religiöse Stätte erinnert. Im legendären Eastern & Oriental Hotel tummelten sich früher Schriftsteller wie Rudyard Kipling und Somerset Maugham - Touristen zieht es heute eher an den schönen Strand von Batu Ferringhi.

Der Nationalpark rund um den höchsten Berg Südostasiens ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturfreunde. Der Aufstieg durch den Dschungel bietet viele prächtige Anblicke, doch oben angekommen sehen die Bergsteiger vor allem eins: Dichten Nebel. Mit dem Mietwagen geht es bis zum Besucherzentrum in 1800 Meter Höhe - ab dort geht es zu Fuß weiter.

Das weitverzweigte Höhlensystem im Bundesstaat Sarawak lockt zahllose Abenteuerlustige an. In der Clearwater Cave könnte locker eine Boeing 747 geparkt werden.