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Autovermietung in Kolumbien

Mit dem Slogan The only risk is wanting to stay macht Kolumbien seit einigen Jahren wieder Werbung für sich als touristisches Ziel. Zwar ist in den tiefen Urwäldern Kolumbiens noch immer Vorsicht geboten, doch das Land lockt mit vielen anderen schönen Regionen, sowie der lebhaften Hauptstadt Bogotá und der verträumten Kolonialstadt Cartagena an der Nordküste, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

Kolumbien ist ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber, die von der Wüste La Guajira im Norden bis zu den Urwäldern des Amazonasgebietes und den schneebedeckten Andengipfeln eine unglaublich vielfältige Landschaft vorfinden. Ein besonderes Highlight ist der Nationalpark Los Katíos in dem sich ungefähr ein Viertel aller in Kolumbien bekannten Vogelarten tummeln, sowie viele weitere seltene Tiere und Pflanzen. Mit einem Mietwagen kommen Sie hier ganz einfach von Ort zu Ort.

Mit farbenfrohen traditionellen Festen wie dem berühmten Karneval von Barranquilla, Kulturfestivals und anderen Events lockt Kolumbien seit einigen Jahren immer mehr ausländische Besucher ins Land, während Popstars wie Shakira und Juanes zu den wichtigsten Botschaftern Kolumbiens weltweit gehören und das positive Image des Landes stärken.

Kolumbien in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Kolumbien ist zum Leben erwacht und eine junge optimistisch gestimmte Generation blickt positiv in die Zukunft. Vor allem in Bogotá wird Tag und Nacht gefeiert.

Die Einheimischen

Leider sehen nicht alle Kolumbianer aus wie Juanes und Shakira. Was wiederum gut für das Selbstwertgefühl der ausländischen Besucher ist, die mit herzlicher Gastfreundschaft empfangen werden.

Das Wetter

Der größte Teil Kolumbiens ist von tropischem Dschungel bedeckt und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. An den Küsten herrscht dagegen ein angenehmes Klima für den Badeurlaub.

Lokale Spezialitäten

Eine einfache aber köstliche Mahlzeit ist die Ajiaco-Suppe, die mit Huhn, Kartoffeln und Mais zubereitet und mit Guasca gewürzt wird. Dazu gibt es einen Canelazo, ein heißes Gebräu aus Zimt, Zitronensaft und Panelawasser aus Zuckerrohrsaft.

Die Stars

Kolumbianische Popstars wie Shakira und Juanes genießen Weltruhm. Fast genauso bekannt ist mittlerweise die Schauspielerin Sofia Vergara, die jedoch längst in den USA lebt. In Bogotá trifft man höchstens auf die Stars der angesagten Telenovelas des Landes.

Schon gewusst?

Die Coca-Pflanze gehört in Kolumbien seit vielen Jahrhunderten zu den ganz normalen Lebensmitteln. Mate de Coca ist ein beliebter Tee, der überall im Teebeutel erhältlich ist. Auch Coca-Cola verdankt seinen Namen dem Coca, das anfangs noch verwendet und später gegen Koffein ausgetauscht wurde.

Was andere über Kolumbien sagen

„Es ist ein sehr kleines Land, aber sehr reich an Folklore, Kultur und Talent. Ich bin stolz auf Leute wie Carlos Vives und Jaunes. Sie sind Botschafter des wahren Kolumbiens" - Kolumbiens Popstar Nr.1 Shakira über ihre Landsleute

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kolumbien

Die Hauptstadt Kolumbiens nennt sich gerne „Das Athen von Südamerika" und verweist stolz auf seine vielen Universitäten und Büchereien. Tatsächlich ist Bogotá eine sehr junge Stadt mit einer lebhaften Partyszene, die auch ausländische Besucher sogleich in ihren Bann schlägt. Wenn nach dem Feiern noch genug Energie vorhanden ist, lohnt sich ein Besuch der historischen Altstadt La Candelaria rund um die Plaza Bolivar und des Goldmuseums. Nur eine kurze Fahrt mit dem Mietwagen entfernt ist die bekannte “Salzkathedrale" von Zipaquira, die in einer alten Salzmine eingerichtet wurde, und de Guatavita-See, auf dessen Grund sich angeblich die unermesslichen Goldschätze von El Dorado befinden.

Das Juwel in Kolumbiens touristischer Krone ist Cartagena de Indias, eine malerische Stadt an der Nordküste, die auch bei vielen Karibikkreuzfahrten auf dem Programm steht. Nachdem die spanische Siedlung immer wieder von Piraten heimgesucht wurde, bauten die Spanier mächtige Festungen und eine Stadtmauer. Später wurde Cartagena durch den Silberhandel reich. Zahllose schöne Bauten aus dieser Epoche machen die historische Altstadt heute zu einer großen Touristenattraktion, die auch zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Die beste noch erhaltene Festung ist das Castillo San Felipe de Barajas.

Wer sich schon immer einmal wie Indiana Jones im Dschungel fühlen wollte, ist hier genau richtig. Die „Verlorene Stadt" wurde erst 1972 in der Sierra Nevada wieder entdeckt und ist bis heute nicht vollständig erforscht. Vermutlich entstand sie um das Jahr 800 und ist somit wesentlich älter als die berühmte Inkastadt Machu Picchu. Wer die Ciudad Perdida besuchen will, sollte ein Auto mieten um nach Santa Marta zu gelangen: Dort beginnen die mehrtägigen geführten Wandertouren.

Einer Zeitreise gleicht die Fahrt nach Villa de Leyva im Bezirk Boyacá in den Kordilleren: Das historische Stadtzentrum mit seinen Kopfsteinpflastergassen und weißgestrichenen Häusern sieht noch vollständig so aus wie im 19. Jahrhundert - kein modernes Gebäude stört das Bild. Kein Wunder, dass Villa de Leyva immer wieder als Drehort für historische Filme diente. Werner Herzog drehte hier 1987 den Film Cobra Verde mit Klaus Kinski.

Noch viel weiter zurück in die Vergangenheit geht es im archäologischen Park von Tierradentro (mit dem Mietwagen ca. 100 km von der nächsten größeren Stadt Popayán entfernt). Hier wurden zahlreiche Hypogäen gefunden, Grabbauten aus pre-kolumbianischer Zeit mit reich verzierten Grabkammern, die bis zu 8 Meter unter der Erde liegen und auf etwa 600 - 900 vor Chr. datiert werden.