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Autovermietung in Kenia

Riesige Nationalparks mit berühmten Namen wie Amboseli, Tsavo und Serengeti, der legendäre Kilimandscharo und die Massai: Kenia ist wohl das Land, das am engsten mit dem Flair von Afrika verbunden ist. Die meisten Besucher kommen, um die aufregende Tierwelt in der Savanne zu erleben, doch auch die herrlichen Badestrände um Mombasa ziehen viele Urlauber an. Ein noch gut gehütetes Geheimnis ist die Insel Lamu im Norden des Landes.

Kenia ist ein multikultureller Schmelztiegel: Mehr als 40 Nationen leben hier zusammen und sprechen rund 50 verschiedene Sprachen und Dialekte. In der Geschichte und Wissenschaft nimmt Kenia eine bedeutende Stellung ein. Vor über vier Millionen Jahren lebten in diesem Gebiet die Vorgänger des modernen Homo sapiens. Im ausgehenden 19. Jahrhundert übernahmen britische Kolonialisten die Vorherrschaft über den Staat, der sich erst Ende 1963 seine Unabhängigkeit zurück erobern konnte.

Um Kenia zu erkunden, sollten Besucher gleich in Nairobi ein Auto mieten, wobei sich für die Fahrten in die Nationalparks ein guter Jeep empfiehlt, der die langen, von Schlaglöchern gesäumten Schotterpisten besser meistert. Um den Kilimandscharo zu besteigen, ist es empfehlenswert, sich einer geführten mehrtägigen Wanderung anzuschließen.

Kenia in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Kenia ist die größte und am besten entwickelte Wirtschaft Ostafrikas. Hier brummt es.

Die Einheimischen

Nach den britischen Kolonialherren kamen die Touristen. Die Kenianer haben gelernt, damit umzugehen und wissen heute ganz gut, was sie ihnen bieten können.

Das Wetter

Das Klima variiert, je nachdem in welchem Teil von Kenia man gerade unterwegs ist. Die höher gelegenen Regionen sind relativ kühl und verregnet, wohingegen es in der Hauptstadt und am Meer schwül und heiß ist.

Lokale Spezialitäten

Die regionale Küche hält alles bereit, was das Land zu bieten hat: Frisches Krebsfleisch, Kokosgarnelen, Meerfisch, Hühnchen und Ziegenfleisch. Dazu gibt es jede Menge Gemüse, feurige Gewürze, Kokosmilch, Limettensaft oder einen afrikanischen Brei.

Die Stars

Kenias größter Stolz sind seine Langstreckenläufer. Die zwanzig schnellsten Läufer der Welt im Jahr 2011 stammen alle aus Kenia. Die Wissenschaftler rätseln noch, was die Kenianer so schnell macht. US-Präsident Obama wurde als Ehren-Kenianer adoptiert: Schließlich wurde sein Vater dort geboren.

Schon gewusst?

Kenia ist der größte Blumenexporteur der Welt. Übrigens geht der Name „Kenia“ auf den deutschen Missionar und Forscher Johann Ludwig Krapf zurück.

Was andere über Kenia sagen

„Es gibt eine Million guter Gründe hierher zu reisen und einen auszuwählen ist schlicht unmöglich" - Lonely Planet über die Qual der Wahl.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kenia

Der Kilimandscharo liegt nicht direkt in Kenia, sondern im benachbarten Tansania, ist jedoch auch von der kenianischen Seite aus leicht zu erreichen. Der Kibo ist mit 5.895 der höchste Gipfel des gewaltigen Berges und zugleich der höchste Punkt Afrikas. Das Massiv entstand aus Vulkanen und ist nach Schätzungen zwischen zwei und drei Millionen Jahren alt. Am beeindrucktesten ist die atemberaubend schöne und abwechslungsreiche Landschaft rund um den Kilimandscharo: Oben befinden sich Gletscher und Schneefelder, weiter unten im Tal ein dichter Regenwald und zahlreiche Bäche.

In der Nähe von Mombasa liegen die schönsten Badestrände Kenias und die Stadt selbst kann mit dem Mietwagen gut für einen Tagesausflug besucht werden. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die alte Markthalle und das alte Postamt. Weitere Highlights sind die markanten Tusks – gigantische Stoßzähne, die als Torbogen fungieren. Von der wechselhaften Geschichte Mombasas zeugt die Festungsanlage Fort-Jesus aus dem 16. Jahrhundert. Besonderen Charme versprüht außerdem die Altstadt von Mombasa.

Nairobi ist die quirlige Hauptstadt Kenias und hält für neugierige Touristen viele schöne Sehenswürdigkeiten bereit. Architektonische Höhepunkte sind das Parlamentsgebäude, das Nationaltheater und das Rathaus sowie das Gericht und die Nationalbibliothek. Kinder kommen im Langatta Giraffe Center und dem Daphne Sheldrick’s Orphanage beim Füttern von Giraffen und Bestaunen von niedlichen Elefantenbabys auf ihre Kosten. Für Kulturhungrige bieten das Nationalmuseum und das Karen Blixen Museum anregende Einblicke in die Frühgeschichte Afrikas und das Leben der bekannten dänischen Schriftstellerin.

Masai Mara, Tsavo, Lake Nakuru, Meru und Amboseli: Kenia besitzt einige der bekanntesten und schönsten Nationalparks Afrikas; Besucher haben die Qual der Wahl. Wer mit dem eigenen Mietwagen zu den Nationalparks fahren will, sollte auf jeden Fall einen ortskundigen Führer mitnehmen. Dieser kennt auch die besten Wasserstellen, an denen Elefanten, Giraffen, Zebras, Nashörner und Löwen am ehesten anzutreffen sind.

Die arabisch geprägte Insel Lamu mit ihrer historischen Altstadt gehört seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie gehört zu den ältesten Swahili-Siedlungen der Welt. Später kamen arabische und portugiesische Händler und machten aus Lamu einen Schmelztiegel der Nation. Mehrere Museen erzählen die Geschichte Lamus als Zentrum des Sklavenhandels und schilderten die Kultur der Swahili. Bis heute gibt es keinen motorisierten Verkehr auf Lamu: Das einzige Transportmittel sind Esel.