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„Elbflorenz“ ist eine der meistbesuchten deutschen Städte. Für Kulturinteressierte bietet Dresden zahllose Kunstschätze, einen attraktiven Veranstaltungskalender und einzigartige Bauten wie die wieder aufgebaute Frauenkirche. Eingebettet in die sanfte Elblandschaft ist die sächsische Landeshauptstadt zudem ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die sächsische Schweiz, ins Elbsandsteingebirge und ins Erzgebirge.

Im 2. Weltkrieg stark zerstört, anschließend von den Kommunisten städtebaulich verschandelt, heute wieder eine der attraktivsten Städte Deutschlands: Zahllose Gebäude wurden in den letzten Jahren aufwändig restauriert, so dass der malerische Stadtkern wieder im alten Glanz erstrahlt. Die Aufführungen der berühmten Semperoper sind regelmäßig ausverkauft und der Dresdner Kreuzchor genießt einen hervorragenden Ruf. Die staatlichen Kunstsammlungen, zu denen Schätze wie die sixtinische Madonna von Raffael gehören, locken jedes Jahr hunderttausende Besucher nach Dresden. Die Sammlungen im „Grünen Gewölbe" zeugen vom Prunk am Hofe des Sachsenkönigs August des Starken.

Im Dezember lockt der Dresdner Striezelmarkt, einer der berühmtesten und ältesten Weihnachtsmärkte der Welt, viele Besucher ins Florenz an die Elbe.

Dresden in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Kultureller Overkill. Wer nach Zwinger, Gemäldegalerien und Grünem Gewölbe noch nicht erschöpft ist, kann abends in die Semperoper gehen oder zum Orgelkonzert in die Frauenkirche.

Die Einheimischen

Der Freistaat Sachsen war schon immer sehr selbstbewusst, vor allem gegenüber Preußen. Die sächsische Lebensart und der sächsische Dialekt werden liebevoll gehegt und gepflegt - zum Leidweisen der Besucher, die oft nur Bahnhof verstehen.

Das Wetter

Das Klima im Elbtal ist relativ mild und Dresden gehört zu den wärmsten Städten Deutschlands. Vom nahegelegenen kälteren Erzgebirge kommen häufig wärmende Föhnwinde ins Tal.

Lokale Spezialitäten

Der Sachse schlemmt gerne und üppig. Bekannt sind die Quarkkäulchen, eine köstliche Süßspeise, und der Dresdner Sauerbraten. Im Winter führt kein Weg am Dresdner Stollen vorbei.

Die Stars

Die Prominentendichte in Dresden ist niedrig. Der wohl bekannteste Dresdner ist der Kabarettist Wolfgang Stumph, der seit der Komödie „Go Trabi Go" und der Sitcom „Salto Postale" als Vorzeige-Ossi herhalten muss.

Schon gewusst?

Bei dem auffälligen orientalischen Bau in der östlichen Friedrichstadt handelt es sich nicht um eine Moschee, sondern um das ehemalige Fabrikgebäude der Zigarettenfabrik Yenidze. Es wurde von einem Gebiet im damals noch türkischen Nordgriechenland inspiriert, aus dem der Tabak bezogen wurde.

Was andere über Dresden sagen

„Die Dresdner fragen einen gar nicht, ob einem die Stadt gefällt. Sie sagen es einem. Das bringt mich auf den Gedanken, dass man die Städte gewöhnlich in zwei Kategorien einteilen kann: in die selbstsicheren und die anderen." - Umberto Eco, italienischer Bestsellerautor

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Dresden

Die berühmteste Kirche von Dresden ist seit der Wiedereröffnung im Jahr 2005 der ganze Stolz der Dresdner. Von der DDR-Regierung als Ruine und Mahnmal stehengelassen, soll die „neue" Frauenkirche ein Symbol der Versöhnung sein. In der Frauenkirche finden wieder evangelische Gottesdienste statt, aber auch viele Konzerte. Sie wird ergänzt durch die benachbarte katholische Hofkirche St. Trinitatis, die am Elbufer gegenüber der Semperoper liegt. Gemeinsam bildet das Ensemble die berühmte „Skyline" von Dresden, die nachts herrlich erleuchtet wird.

Der barocke Zwinger wurde von August dem Starken als Ergänzung zum Residenzschloss erbaut und diente vor allem als Veranstaltungsort für rauschende Feste. Heute sind in den Flügeln mehrere Museen und Ausstellungen untergebracht, darunter der „mathematisch-physikalische Salon" aus dem 18. Jahrhundert, in dessen Untergeschoss einst der „Grottensaal" mit Wasserspielen lag. Im Porzellanpavillon ist eine beeindruckende Porzellansammlung zu sehen. In der Sempergalerie ist die Gemäldegalerie Alte Meister untergebracht, in der u.a. Raffaels sixtinische Madonna zu sehen ist. Bekannter als die Madonna selbst sind wohl die beiden Engelchen, die sich als kitschiger Aufdruck auf unzähligen Karten, Postern und anderem Kleinkram verselbständigt haben.

Das 2012 fertig restaurierte Stadtschloss der Dresdner Kurfürsten beherbergt fünf Museum, darunter die Rüstkammer und das Grüne Gewölbe. Die Augen wollen schier überquellen beim Anblick der gut 4000 Schmuckstücke, Trinkgefäße, Nippesfiguren und anderer Staubfänger, die die Kurfürsten von Sachsen im Laufe der Zeit zusammen trugen. Der über zwei Meter große "Obeliscus Augustalis" aus Gold und Edelsteinen kostete allein so viel wie ein kleines Schloss.

Ein weiteres Schloss von August dem Starken, das im 2. Weltkrieg teilweise zerstört und anschließend wieder aufgebaut wurde. Heute sind das Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden und das Museum für Völkerkunde Dresden in dem Gebäude untergebracht.

Ein Spaziergang über die Brühlsche Terrasse, die sich zwischen der Augustusbrücke und der Carolusbrücke ausstreckt und früher „Balkon Europas" genannt wurde, tut bei all der Kultur in Dresden gut. Ursprünglich ein Teil der Dresdner Befestigungsanlagen, ließ Heinrich von Brühl hier ein Ensemble aus Belvedere, Palais, Gärten, Galerien und einer Bibliothek errichten. Diese sind heute nicht mehr erhalten, doch der Name ihres Erbauers blieb.

Die vier schönsten Ausflugsziele

Gleich vor den Toren von Dresden liegt Schloss Pillnitz direkt am Ufer der Elbe. Das Schloss kann bequem mit dem Mietwagen erreicht werden. Direkt am Fluss liegt das sogenannte Wasserpalais, hinter dem sich Bergpalais und das Neue Palais verbergen, sowie ein hübscher barocker Lustgarten mit Pavillons, Brunnen und Statuen. Sehenswert sind das Schlossmuseum mit katholischer Kapelle und königlicher Hofküche im Neuen Palais, sowie das Kunstgewerbemuseum.
Wer von Schlössern nicht genug bekommen kann, fährt mit dem Mietwagen nach Moritzburg, ins prunkvolle Jagdschloss von August dem Starken. Viele Zimmer sind mit Hirsch- und Elchgeweihen bestückt; auch auf Figuren rund um die Moritzburg sieht man die Jagdleidenschaft. Daneben sind auch Einrichtungsgegenstände und das prächtige Himmelbett von August dem Starken zu bewundern.
Die bizarren Felsformationen in der sächsischen Schweiz locken Geologen und Wanderer. Berühmt sind die Herkulessäulen im Bielatal, die der Schwerkraft zu spotten scheinen. Wer mit dem Mietwagen von Dresden kommt, sollte das Auto in einem der netten Orte der Region abstellen und die Natur auf den Wanderwegen zu Fuß erkunden. Als Ausgangspunkt eignet sich das Besucherzentrum in Bad Schandau.
Nur 20 km westlich von Dresden liegt die Heimat des weltberühmten Meißner Porzellans an der Elbe. Besucher aus aller Welt strömen hierher, um in der Schauwerkstatt zuzusehen, wie das erlesene Porzellan gefertigt wird und sich im Besucherzentrum über die Geschichte zu informieren. Natürlich ist es auch möglich vor Ort einzukaufen. Meißen ist mit dem Mietwagen über die B6 leicht zu erreichen.

Warum Dresden?

Für Kunst- und Kulturfreunde gibt es keinen schöneren Ort als das Elbflorenz mit seinen unzähligen Museen und einzigartigen Kunstschätzen. Nirgendwo ist Geschichte so direkt spürbar wie im historischen Kern von Dresden, wo hinter jeder Straßenecke ein neuer Anblick wartet. Dazu kommen die harmonische Landschaft des Elbtals, die auch ohne Weltkulturerbe-Status jeden Besucher begeistert und die gemütliche sächsische Lebensart, die in köstlichen Mahlzeiten und herzlicher Gastfreundschaft reflektiert wird.