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Autovermietung in Barbados

Kaum eine Insel verkörpert das Klischee der paradiesischen Karibikinsel so perfekt wie Barbados: Lange Sandstrände voller Musik und Trubel wechseln sich ab mit einsamen Badebuchten und Robinson-Feeling pur. Barbados ist bei Sonnenanbetern ebenso beliebt wie bei Surfern und Tauchern und jedes Jahr kommen zahllose Paare auf die Insel um eine Märchenhochzeit am Strand zu feiern. Luxuriöse Resorts säumen die Strände der beliebten Ferienorte und lassen keine Wünsche offen.

Doch um das echte Barbados kennenzulernen lohnt es sich, einen Mietwagen zu nehmen und ins Innere der Insel aufzubrechen: Hier, wo sich die endlosen Zuckerrohrplantagen ausbreiteten, auf denen aus Afrika verschleppte Sklaven für ihre britischen „Besitzer" schuften mussten. Noch heute ist Barbados stark vom britischen Kolonialerbe geprägt und wird manchmal scherzhaft als „Little Britain" bezeichnet. Englisch ist die am meisten gesprochene Sprache der Insel und Autos fahren auf der linken Seite.

Barbados ist berühmt für seinen köstlichen Rum, der überall auf der Insel in kleinen Rum Shops angeboten wird und für seine lebhaften Partys. Vor allem zur Karnevalszeit wird auf Barbados tagelang rund um die Uhr gefeiert.

Barbados in 60 Sekunden

Die Atmosphäre

Die Bajans sind ein lebensfrohes, tolerantes Völkchen, das seine kreolische Kultur pflegt. Traditionen werden ebenso groß geschrieben wie Höflichkeit und Respekt.

Die Einheimischen

Die Bajans feiern gerne, lang und laut. Besucher stehen dem lokalen Bajan, einer kreolischen Variante der englischen Sprache, häufig erst einmal verblüfft gegenüber. Die Nationalsportart Cricket wurde von den Engländern geerbt.

Das Wetter

Wie es sich für die Karibik gehört: Das ganze Jahr über liegt die Temperatur bei ca. 30°C und das badewannenwarme Meer lädt zum Baden und Schnorcheln ein.

Lokale Spezialitäten

Der fliegende Fisch ist das Wappentier von Barbados; er findet sich auch auf jeder Speisekarte wieder. Die gelbe Sauce, die dazu serviert wird, ist mit Vorsicht zu genießen: Sie ist höllisch scharf. Auch der „Pepperpot", ein Eintopf mit Schweinefleisch, ist nicht für den empfindlichen Magen geeignet.

Die Stars

Rihanna ist die wohl bekannteste Barbadierin der Welt. Aber auch ausländische Prominente, die sich Luxusvillen für 20.000 US-Dollar pro Nacht leisten können, zieht es nach Barbados. Alicia Keys und Lionel Ritchie waren schon da.

Schon gewusst?

Barbados war über 300 Jahre lang englische Kolonie. Noch heute leben im Herzen von Barbados die Nachfahren der englischen und irischen Gefangenen, die damals zur Zwangsarbeit auf den Zuckerrohrplantagen von Barbados verurteilt worden waren. Da ihre helle Haut in der karibischen Sonne stets schnell verbrannte, wurden sie "Redlegs" genannt - eine Bezeichnung, die sich bis heute gehalten hat.

Was andere über Barbados sagen

„Immerhin am Strand gibt es eine wirklich klassenlose Gesellschaft. Als wäre hier nicht schon genug Paradies." (Merian)

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Barbados

Ein Besuch in der Hauptstadt von Barbados darf auf keinen Fall fehlen. Ein Mietwagen ermöglicht Ausflüge über die ganze Insel und Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Bei einem Rundgang durch Bridgetown lohnt sich ein Blick auf das Parliament Buildung, die Kathedrale und den National Heroes Square. Historic Bridgetown and the Garrison wurden zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. In einem ehemaligen Militärgefängnis aus dem 19. Jahrhundert ist heute das sehenswerte Barbados Museum untergebracht, das die Geschichte der Insel dokumentiert.

Am Rande des Ortes Speightstown befindet sich die ehemalige Zuckerrohrplantage Arlington House, deren Hauptgebäude zu einem Museum umgebaut wurde. Hier können sich Besucher über den Zuckerrohrbau auf der Insel informieren. Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, kann das Haus leicht erreichen und auch einen Abstecher in den hübschen Hafenort Speightstown unternehmen. Noch mehr Zucker gibt es im Sir Frank Hutson Sugar Machinery Museum in Wildey in der Nähe der Portvale Sugar Factory. Besucher können im Museum beobachten, wie früher der Zucker von Hand gewonnen wurde und mit den modernen Methoden in der nahegelegenen Fabrik vergleichen.

Das schöne Haus aus dem Jahr 1658 ist eines der ältesten Gebäude der gesamten westlichen Hemisphäre und wurde immer wieder sorgfältig restauriert. Sowohl das Haus selbst als auch die angrenzende Rum-Destillerie, in der der bekannte St. Nicholas Abbey Rum hergestellt wird, können besichtigt werden.

Als „Gully" werden in der englischen Sprache tiefe Talsenken bezeichnet. Barbados ist reich an solchen Talsenken, in denen viele wilde Tiere und seltene Pflanzen leben. Zu den schönsten Ausflugszielen gehört Blackmans Gully im Bezirk St. Joseph an der Ostküste, der von der berühmten Blackman's Bridge aus dem Jahr 1682 überspannt wird. Mit dem Mietwagen lässt sich der Abstecher zum Gully mit einem Besuch der Barbados Wildlife Reserve verbinden.

Blumenliebhaber finden im „Flower Forest" ihr kleines Paradies. Der botanische Garten liegt im Herzen der Insel und bietet zahllose Wanderwege, die zu exotischen Blumen und Pflanzen der Karibik führen. Zudem bietet sich ein traumhafter Ausblick über die Hügel von Barbados und die Ostküste der Insel.